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Montag, 28 November 2022

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Fußball

 

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Mit etwas Verspätung aber mit umso größerer Herzlichkeit gratuliert der FV 1912 Wiesental seinem Vizepräsidenten Manfred Klein zu seinem 70. Geburtstag. Der pensionierte Lehrer, viele Jahre Konrektor an der Kirrlacher Goetheschule, hat nicht die klassische Fußballschule der Zwölfer durchlaufen. Im Kindes- und Jugendalter war er Internatsschüler am Bruchsaler Sankt Paulusheim und konnte allenfalls in den Ferien das Fußballtraining beim FV 1912 Wiesental besuchen. Vielmehr wurde er beim Erlernen der Fußballkunst zum Autodidakt, wobei allerdings auch im Internat das Kicken zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen zählte. Im A-Jugendalter wurde Manfred Klein zu den Spielen des FV 1912 Wiesental immer bei den Patres in Bruchsal abgeholt. In dieser Zeit erhielt er auch seinen Spitznamen „Pater“. Der heute 70-Jährige schaffte aus der A-Jugend den Sprung in die erste Fußballmannschaft der Zwölfer und schnürte später auch seine Kickstiefel in Calmbach, als er dort eine Lehrerstelle angetreten hatte.
Doch die größten Verdienste für den FV 1912 Wiesental hatte sich Manfred Klein nicht auf dem grünen Rasen, sondern in der Jugendabteilung und in der Vorstandschaft des Vereins erworben. Elf Jahre war er unter dem Vorsitzenden Trudbert Mail verantwortlich für die Finanzen der Zwölfer und hatte sich auch in den zurückliegenden 24 Jahren zunächst als Beisitzer und seit einigen Jahren als Vizepräsident Öffentlichkeitsarbeit/Marketing wieder in den Dienst des Vereins gestellt. Aufgrund seiner beruflichen Ausbildung war der Pädagoge auch prädestiniert für die Jugendarbeit. Hunderten von Kindern hat er als Bambini-Trainer in mehr als 30 Jahren das Einmaleins des Fußballspielens beigebracht und bei ihnen die Begeisterung für das Kicken geweckt.
Dabei ist der Geburtstagsjubilar bis heute nicht nur Funktionär, sondern aufgrund seiner Erfahrung und menschlichen Stärke auch ein wertvoller Berater im Verein. Der gesellige Stammtischbesucher am Donnerstagabend im FV-Clubhaus hat auch durch den heiratsbedingten Ortswechsel nach Kirrlach sein Wiesentaler Herz niemals aufgegeben. Er war, ist und bleibt ein Zwölfer und damit auch ein guter Botschafter seines Heimatortes, dem er auch viele Jahre als Stadtrat diente.
Auch der Wiesentaler Kienholclub, eine Abteilung der Zwölfer, ist Manfred Klein zu großem Dank verpflichtet. Er war von 1988 bis 1993 Präsident der Großen Wiesentaler KHC-Prunksitzung in der Wagbachhalle sowie viele Jahre Büttenredner und wurde 1998 als „Manfred der Missionar“ zum Ehrenkienholzmann ernannt. Zudem ist er bei der Kirrlacher Karnevalsgesellschaft Botschafter des Wiesentaler Kienholzclubs.
Der FV 1912 Wiesental beglückwünscht Manfred Klein sehr herzlich zu seinem 70. Geburtstag, wünscht ihm für die Zukunft alles Gute und hofft natürlich, dass er noch einige Jahre dem Verein mit Rat und Tag zur Seite stehen kann.

Foto: Manfred Schweikert gratuliert Manfred Klein (links)