Verdientes Unentschieden im Lokalderby

27. April 2026 | Fußball 1. Mannschaft

FC Olympia Kirrlach – FV 1912 Wiesental 3:3
Tore: Kristian Bartolovic, Luis Federolf, Manuel Georgopoulos.

In einem intensiv geführten Derby gab es keinen Sieger. Die beiden Stadtrivalen FC Olympia Kirrlach und der FV 1912 Wiesental trennten sich torreich mit 3:3 unentschieden. Beide Mannschaften hatten gute Spielphasen und hätten jeweils das Spiel für sich entscheiden können. Unsere vom Verletzungspech stark betroffene Mannschaft bestimmte zwar in der ersten Halbzeit mit einer besseren Spielanlage das Geschehen, aber der FC Kirrlach nutzte in der 37.Minute eine Unachtsamkeit unserer Abwehr zur 1:0 Führung aus. Danach überstand man die Schlußphase der ersten Halbzeit. Mit großem Willen und Engagement kämpfte unsere Mannschaft zu Beginn der zweiten Halbzeit um den Ausgleich. Dieser fiel in der 50. Minute, als Goalgetter Kristian Bartolovic per Kopf erfolgreich war. Die nächsten 15 Minuten standen ganz im Zeichen unserer Mannschaft. Zunächst drückte Luis Federolf in der 58. Minute den Ball zur 2:1 Führung über die Linie und drei Minuten später erhöhte Manuel Georgopoulos auf 3:1. In dieser starken Phase hätten die Schützlinge von Trainer Taylan Kurt den „Sack zumachen“ können, doch bei einem weiteren Angriff landete der Ball leider nur am Außenpfosten. Der FC Kirrlach kam danach wieder besser ins Spiel und schoss innerhalb von zwei Minuten (76. + 78.) zwei Tore zum Ausgleich. Zuvor hatten die Gastgeber noch mit einem fulminanten Schuss die Latte getroffen. Alles in allem ein gerechtes Remis. Mit diesem Punktgewinn hat unsere Mannschaft nun einen Vorsprung von sieben Punkten auf den Relegationsplatz, zum ersten Abstiegsplatz sind es neun Punkte.

Aufstellung:  Nico Malorgio, Luis Federolf, Nico Michelberger, Kadir Alici, Nikolai Loes, Patrick Hocker, Isai Milbich, Aron Späth, Wessam Noureddine, Kristian Bartolovic, Nicola Leberer, Yasin Gick, Taylan Kurt, Mohammad Kherazan, Enes Karamanli, Samet Türkel, Linus Milbich, Patrick Graf, Erdonit Ismajli, Semih Yurdakul, Manuel Georgopoulos.