Aktuelles arrow Fußball Herren arrow AH-Fußball arrow Aktuelles arrow „Alte Herren“ mit langer Tradition
Montag, 06 Juli 2020

Das Hygienekonzept der Jugendabteilung
kann hier heruntergeladen werden:

Hygienekonzept FV 1912 Wiesental

Hygienekonzept Fußballjugend

Hygienekonzept JSG Wiesental

Hygienekonzept Turnabteilung

 



Die neue FV 1912 Vereinskollektion kann hier
bestellt werden. Dazu das Formular ausfüllen

und an die Mail Adresse
senden.
Bei Fragen gibt Michael Bauer unter der
Tel. Nr.: 0176/22027746 gerne.Auskunft.

 
 
„Alte Herren“ mit langer Tradition Drucken E-Mail

Die Abkürzung „AH“ steht für „Alte Herren“ und beschreibt Fußballer ab 32 Jahren, die ihre sportliche Laufbahn in der ersten oder zweiten Mannschaft beendet haben und fortan zwar mit großem Ehrgeiz, aber ohne Wettkampfstress und mit viel Spaß dem runden Leder nachjagen wollen. Der FV 1912 Wiesental hat dabei eine lange AH-Tradition. Einem Zeitungsbericht zum 25-jährigen Jubiläum der Zwölfer ist zu entnehmen, dass bereits im Mai 1937 eine Traditionsmannschaft des FV 1912 gegen den FC Germania Forst knapp mit 2:3 unterlegen ist. Auch beim 40-jährigen Jubiläum war die AH-Mannschaft unseres Vereins aktiv und empfing im Mai 1952 die „Alten Herren“ aus Schwetzingen.
Bereits vier Jahre zuvor ließ der unvergessene Hermann Sälzler die Fußball-Tradition der „Alten Herren“ beim FV 1912 Wiesental wieder aufleben. Er sorgte drei Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und damit in einer extrem schwierigen Zeit für eine willkommene Abwechslung bei den Männern, die damals an sechs Wochentagen arbeiten mussten und zuhause auch noch durch Garten- und Feldarbeit gefordert waren.

Unser Foto zeigt die Zwölfer-AH in den 1970er Jahren. Stehend von links: Abteilungsleiter Hermann Sälzler, Rudi Machauer, Eugen Wittemann, Erwin Erbe, Rudi Herberger, Helmut Knebel, Ludwig Sturm und Albert Grassel.
Kniend von links: Ludwig Kolb, Ewald Machauer, Reinhold Wittmer, Heinrich Schamoti und Alfred Mayer.

Foto: Zwölfer-AH in den 1970er Jahren

Aber der Spaß am Kicken war ihnen geblieben, die sogenannte „Dritte Halbzeit“ am Stammtisch wurde zu einer liebgewordenen Gewohnheit. Dabei war natürlich Hermann Sälzler, der bis 1988 – und damit insgesamt 40 Jahre lang – ein umtriebiger AH-Abteilungsleiter war, als Kommunikator ein geselliges Vorbild. Mit dem Bau der Wagbachhalle war nicht nur die Gelegenheit zum Wintertraining geboten, sondern 1977 auch erstmals die Durchführung eines AH-Fußballturniers in den Wintermonate möglich.